Pulsuhr Test 2016 – unser Testsieger im Vergleich

Polar PulsuhrenSportler – egal ob Profis oder Einsteiger, ob Damen oder Herren – greifen immer öfter zu einer Pulsuhr, die im besten Fall auch noch als Armband via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden kann. Pulsuhren sind heutzutage längt keine klobigen Armbänder mehr, sondern haben sich im Laufe der Zeit als modisches Accessoire entwickelt. Eine Uhr ist meist inbegriffen, doch misst die Pulsuhr in erster Linie den Puls. Der Test zeigt, dass es aber noch viele weitere Funktionen gibt, die für das Jogging oder andere Sportaktivitäten gedacht sind. Worauf Sie beim Pulsuhr Vergleich achten sollten, verrät Ihnen der nachstehende Pulsmesser Test.

Pulsuhr Test 2015 / 2016

Die Pulsuhren im Test

PulsuhrenPulsuhren sind aus den heutigen Sportaktivitäten kaum mehr wegzudenken. Wer eine Pulsuhr kaufen möchte, der achtet längst nicht mehr darauf, ob die Uhrzeit auch richtig angezeigt wird, hier kommt es vielmehr auf die zusätzlichen Funktionen der Pulsuhr an. So ist das Pulsband oder das Fitnessband sehr beliebt, welches einen LED Indikator besitzen kann, oder mittels LED Anzeige angibt, wie hoch der Kalorienverbrauch ist.

Energieverbrauch wird angezeigt und oft auch der Blutdruck. Wer die Uhr nachts trägt, der kann sogar den Schlaf messen und somit die verschiedenen Schlafphasen bestimmen. Als Wecker kann die Uhr ebenfalls dienen, weshalb die heutige Pulsuhr ein wichtiges Accessoire für den Alltag geworden ist. Wer stark auf die eigene Gesundheit achten möchte, der greift zu einer Pulsuhr mit Zusatzfunktionen. Klassische Nutzer können aber auch zur normalen Pulsuhr greifen, die lediglich den eigenen Puls misst und als Schrittzähler dient.

Folgende Typen gibt es im Bereich der Pulsuhren. Welches die Beste Pulsuhr ist, hängt immer vom eigenen Pulsuhr Test ab. Nicht immer ist ein Fitness Tracker von Nöten, doch kann die Pulsmessuhr als Armbard durchaus optisch ansprechen.

  • Die klassische Pulsuhr: Die normale Pulsuhr wird auch als Pulsmessuhr bezeichnet und wird gerne als Schrittzähler im Online Shop angeboten. Dabei ist dieser Pulsmesser eine sehr gute Pulsuhr, die mittels der Schritte und einem Sensor erkennt, wie hoch die Herzfrequenz Im Preisvergleich zeigt sich, dass diese Pulsuhr sehr billig ist, da sich die Preise meist an die Vielfalt der Funktionen richtet. Eine Uhr mit dieser Bezeichnung können Sie günstig kaufen, Sie erhalten aber meist keine LED Bildschirme und Funktionen, wie Höhenmesser, Wecker oder Solar Panels. Die klassische Pulsuhr misst Ihren Puls, indem Sie den Finger nach dem Training auf einen Sensor oder Fingersensor legen. Anschließend werden einige Sekunden abgewartet und schon spuckt das kleine Display einen Wert für Ihre Herzfrequenz aus. Die Schritte werden dabei während des gesamten Laufens gezählt. Dieser funktioniert aber nur beim Laufen, denn beim Klettern oder beim Schwimmen im Wasser werden keine Bewegungen durchgeführt, welche die Pulsuhr registrieren kann. Wer eine Pulsuhr ohne Brustgurt und eine normale Sportuhr/Laufuhr für die Aktivität im Freien sucht, ist mit dem klassischen Gerät am besten bedient.
  • Das Fitnessarmband: Das Fitnessarmband ist eine besondere Art der Pulsuhr und wird optisch meist sehr flach gehalten. Die Armbänder werden beispielsweise von Fitbit, Jawbone oder Runtastic geliefert und werden meist mit dem Smartphone verbunden. Das Armband kann laut Pulsuhren Test zwar alle Funktionen einer Pulsuhr aufzeichnen, auf eine Analyse wird bei dem Armband als Pulsuhr aber verzichtet. Hier gibt es meist nur einen LED Indikator für das Pulsband, sodass grob eingesehen werden kann, ob Tagesziele erreicht wurden und ob die Uhr noch genügend Energie besitzt. Im Pulsuhr Test zeigt sich, dass das Pulsarmband meist aber mit einer App für Android oder iOS ausgeliefert wird. Die Daten werden zur Auswertung auf das Handy übertragen und eine App zeigt Ihnen alle Erfolge zum Training an. Solch ein Sportarmband als Pulsuhr ist gerade bei jungen Leuten sehr beliebt, da es modisch sehr ansprechend aussieht und nicht auf dem ersten Blick erkannt werden kann, dass Sie ein Fitness Armband tragen. Erfahrungen und Erfahrungsberichte zeigen, dass das Band in Kombination mit einem Smartphone sehr vielseitig ist und zahlreiche Funktionen bietet. So gibt es nicht nur Schrittzähler, sondern auch die Messung der Herzfrequenz, Anzeige der Schlafphasen, Höhenmesser, Energieverbrauch und die Messung vom Blutdruck. Als Fitness Tracker können dann auf der App noch Tagesziele eingegeben werden, welche dann vom Armband eingefordert werden. Werden zu wenige Schritte am Tag gemacht, kann die Uhr ein Signal abgeben. Das Signal vom Armband kann auch beim Intervalltraining eingestellt werden, falls die Phasen genau abgepasst werden müssen. Im Fitnessstudio ist solch ein Intervalltraining wegen der Anzeigen auf den Geräten meist sehr einfach, im Freien ist solch ein Armband dann aber sehr hilfreich. Die Größe der Armbänder ist variabel und passt sich meist sehr gut an das Handgelenk an. Bewertungen zeigen, dass es auch Modelle für Kinder gibt. Einen Fingersensor besitzen Armbänder meist ebenfalls – schauen Sie hier aber auf die Empfehlungen der Hersteller.
  • Die Smartwatch: In diesem Fall handelt es sich um eine Kombination aus Fitness Armband und normaler Pulsuhr. Entweder gibt es die Modelle von Samsung, Apple oder Sigma oder Sie greifen zu Uhren vom Hersteller Polar. Dieser besitzt die besten Pulsuhren für den Profis und arbeitet sogar mit GPS. Polar Pulsmesser gelten als beste Modelle und haben alle Funktionen, die auch normale Uhren für die eigene Fitness besitzen. Im Pulsuhren Test zeigt sich, dass eine Smartwatch die Analyse direkt am Gerät übernehmen kann, ohne dass ein iPhone oder ein anderes Smartphone zur Hilfe genommen werden muss. Solch eine Sportuhr ist ideal für jeden Fitnessfan, hat aber laut Bewertungen auch ihren Preis. Testberichte zeigen, dass solche eine Fitness Uhr nicht immer günstig zu kaufen ist. Allerdings kann eine solche Pulsuhr mit Brustgurt verbunden werden, sodass der Aktivitätstracker noch besser arbeitet. Eine Pulsuhr mit Brustgurt eignet sich zum Fahrrad Fahren oder lafuen, beim Schwimmen sollten Sie aber auf die Empfehlungen der Hersteller achten, ob der Brustgurt auch wasserdicht Eine Smartwatch von hochwertigen Marken ist meist für das Wasser geeignet.

Was können Pulsuhren?

Pulsuhren gibt es laut Pulsuhr Test wie Sand am Meer. Immer mehr Hersteller steigen auf den Fitnesswahn auf und bieten Armbänder, Uhren und Brustgurte an, die für jede Sportart geeignet sein sollen. Doch was bringen Pulsuhren im Test eigentlich und wann ist solch eine Pulsuhr wichtig? Mit welchen Funktionen sollte eine Pulsuhr ausgestattet sein, sodass sie das eigene Training und damit die persönliche Fitness verbessern kann?

Die Frage ist nicht immer leicht zu beantworten. Grundsätzlich kann das Training mit einer Pulsuhr laut Pulsuhren Test allerdings effektiv verbessert werden. Eine Pulsuhr mit Fitness Tracker kann in Echtzeit das eigene Training überwachen und somit Daten angeben, wie es um die eigene Gesundheit besteht. Somit kann gerade der Profis anhand der Daten erkennen, auf welches Training der eigene Körper auf beste Weise reagiert. Einige Personen profitieren vom langsamen Jogging, während andere Menschen wiederum das Intervalltraining bevorzugen und hier die beste Fettverbrennung erreichen. Wer Kalorien verbrauchen möchte, sollte sich also solch eine Pulsuhr zulegen.

Durch die unterschiedlichen Pulszonen kann zudem die eigene Fettverbrennung optimiert werden. Wie das funktioniert, wird im nächsten Kapitel erklärt und beschrieben. Im Test zeigt sich, dass gerade die Pulsuhr mit Brustgurt die besten Ergebnisse für solche Pulszonen bietet. Wer keine eigene Pulsuhr günstig kaufen möchte, kann auch einen Brustgurt ohne Pulsuhr kaufen und diesen mit dem Smartphone verbinden. Eine Pulsuhr ohne Brustgurt kann laut Pulsuhren Test oft auch mit dem Brustgurt anderer Hersteller kombiniert werden.

Tipp! Ein weiterer großer Vorteil der Pulsuhren ist die Tatsache, dass durch die Überwachung Verletzungen vorgebeugt werden können. Wenn Überbelastungen entstehen, erkennt der eigene Körper aufgrund der Ausschüttung von Adrenalin meist zu spät, wenn zu schnell gelaufen wurde. Mit einem Pulsmesser in der Pulsuhr kann schon früh erkannt werden, wann ein Training zu hart ist. Im Pulsuhren Test erweist sich die Pulsuhr als beste Pulsuhr, die ein akustisches Signal besitzt und somit auf solche Probleme hinweist. Gerade beim Training zum Marathon oder Triathlon sollten Sie immer die beste Überwachung besitzen.

Die Pulszonen und ihre Funktionsweisen

Möchten Sie effektiv Fett verbrennen, ist eine Pulsuhr ein sehr wichtiges Gadget, das zeigt auch die Kaufberatung oder etliche Ratgeber im Internet. Doch wieso ist eine Uhr hierfür so wichtig?

Eine Pulsuhr kann Ihnen während des Training – egal ob Sie Schwimmen, Fahrrad Fahren oder laufen – genau anzeigen, wie hoch Ihre derzeitige Herzfrequenz ist. Schaut man sich die Ratgeber und Erfahrungen der Profis an, dann wird immer wieder gesagt, dass nur bei einer ganz bestimmten Pulszone effektiv Fett verbrannt werden kann. Sportler sprechen von der optimalen Pulszone, wenn beim Jogging eine Herzfrequenz erreicht wird, die knapp 60 bis 70 Prozent der normalen Leistung besitzt. In diesem Fall wird von der GA1 gesprochen – einer Grundlagenausdauer. Wie dieser Bereich im Vorfeld ermittelt wird, hängt vom Hersteller der Pulsuhr ab. Als beste Pulsuhr hat sich die Uhr von Polar gemausert. Sie kann während des Laufens solche Phasen sehr effektiv bestimmen, weswegen solch eine Pulsmessuhr ideal zum Training für Profis ist – das zeigt auch der Pulsuhr Test.

Sind Sie also zu schnell unterwegs, so können Fettreserven nicht angesprochen und abgebaut werden. Andernfalls kann es passieren, dass der Körper nicht unbedingt auf die Fettreserven zurückgreift, sondern eher auf Zucker oder Phosphate greift. Sie möchten allerdings gezielt auf die Fette zurückgreifen, welches nur mit der GA1 Zone geschafft werden kann.

Ein weiterer Vorteil beim Training in der Pulszone ist die Tatsache, dass der Körper auch nach dem Training noch Fett verbrennt. In diesem Fall wird vom sogenannten Nachbrenneffekt gesprochen. Noch 48 Stunden nach dem Jogging kann der Körper auf die Fettreserven zurückgreifen. Achten Sie aber immer darauf, dass Sie mehr Kalorien verbrauchen, als Sie wieder beim Essen zu sich nehmen!

Die Marken im Pulsuhr Test

Pulsuhren werden von zahlreichen Herstellern angeboten und verkauft. Bekannte Hersteller sind hier beispielsweise Nike, Sanitas oder TomTom, wobei letztere Marke gerade für die Pulsuhr mit GPS bekannt ist. Die beste Pulsuhr kann aber nicht auf einen Hersteller bezogen werden, denn jeder Hersteller bietet unterschiedliche Pulsuhren mit immer anderen Vor- und Nachteilen. Bei einer Uhr wird der Puls enorm gut genommen, die andere Uhr erweist sich im Test als modisch ansprechende Uhr. Der Puls wird aber bei den meisten Geräten gemessen, damit solch eine Uhr auch als Pulsuhr verkauft werden darf.

Einsteiger benötigen schmale und kleine Pulsuhren mit wenigen Funktionen, die aber dennoch gut arbeiten. Oft können Einsteiger Pulsuhren schon mit einem Gurt kombiniert werden, das hängt aber von der Marke ab. Bekannte Vertreter der Einsteigermodelle stammen von Beurer, Sigma, Sanitas, Suunto oder Pebble.

Fortgeschrittene sollten zu Uhren greifen, die bereits ein LED Display besitzen und einige Funktionen im Gerät beinhalten, die eine normale Uhr nicht besitzt. Brustgurte sollten in diesem Fall bereits zum Standard gehören – zudem sollten Pulsuhren laut Test einen Fitness Tracker inbegriffen haben. Hersteller sind hier Polar, Garmin, Mio Alpha, TomTom, oder ForeRunner.

Als Profi wird meist zu einer Smartwatch gegriffen, die nicht ganz billig ist. Hier werden alle Funktionen in einem Gerät vereint. Herzfrequenzen werden genau ermittelt und an den eigenen Trainingsplan angepasst. Der Fitness Tracker übernimmt die gesamte Auswertung der Daten. Das Pulsmessgerät arbeitet präzise und kann nicht nur die verbrauchten Kalorien beim Training messen, sondern auch im Schlaf. Höhenmesser und GPS können für Routen genutzt werden, sodass die Navigation über die Uhr erfolgen kann. Die Uhr arbeitet zudem mit Solar, muss also nicht immer aufgeladen werden. Hersteller sind hier Samsung, Apple, Polar, TomTom, Fitbit, Jawbone und Runtastic.

empfohlener Wert der maximalen Herzfrequenz

empfohlene Betätigung
70-75% langsamer Dauerlauf
75-85% lockerer Dauerlauf
85-88% Tempodauerlauf, zügiger Dauerlauf
90-95% Intervalltraining

Vor- und Nachteile einer Pulsuhr

  • ständige Überwachung der Herzfrequenz
  • gezieltes Training möglich
  • Motivationshilfe
  • viele Modelle bieten weitere Funktionen wie einen Schlaftracker
  • Anschaffungspreis einiger Modelle

Schrittzähler und Pulsuhren im Test: Die Pulsuhr muss nicht immer als Aktivitätstracker dienen, sondern kann auch als klassische Uhr überzeugen

Der Test der Pulsuhren zeigt, dass nicht immer eine Smartwatch mit Bluetooth und Fitness Tacker notwendig ist. Wer gelegentlich im Wald läuft und sein eigenes Training überwachen möchte, der kann zum einfachen Schrittzähler greifen. Auch eine Uhr für Fortgeschrittene mit Brustgurt kann hier eine gute und vor allem günstige Alternative darstellen. Wer allerdings jede Sekunde seines Training überwachen und auswerten möchte, der sollte zum Modell für den Profi greifen. Ein Sensor überwacht jede Bewegung und wertet alle Daten direkt am Modell aus. Laut Pulsmesser Test ist Polar hier der beste Hersteller. Die beste Pulsuhr von Polar vereint alle Funktionen in einem Gerät, ohne dass ein Smartphone benötigt wird. Armbänder stammen dabei von Jawbone oder Fitbit und sind modisch sehr ansprechend. Bestellen Sie eine sehr gute Pulsuhr im Shop, wird der Versand direkt eingeleitet, sodass Sie die Pulsuhr direkt beim nächsten Laufen nutzen können!